Charisma und Spiritualität

Spiritualität des Blutes Christi

Siehe: Spiritualität des Blutes Christi

Marianische Dimension

Siehe: Marianische Dimension

Geistliche Mutterschaft

Wie Maria und jene ersten Frauen, die dem Evangelium gedient haben (vgl. Lk 8,1-3; Mk 16,1-8; Apg 1,14), wollen die Schwestern durch die Gabe der geistlichen Mutterschaft vor allem Christus in den Aposteln von heute helfen sowie dem gesamten Volk Gottes. Sie bemühen sich, die väterliche Berufung der Priester und der gottgeweihten Brüder durch den marianisch-mütterlichen Dienst zu ergänzen, damit auf diese Weise die Bemühungen der Kirche um Ausbreitung des Evangeliums neue Fruchtbarkeit und Schönheit gewinnen (Komplementarität).

Zeugnis: Ohne Opfer geht das nicht: … Während der Hl. Messe dann kam die Gnade zu verstehen, was es bedeutet Mutter zu sein und was es bedeutet Mission zu machen: Das ist die Bereitschaft zum Leiden, zum Opfern für die Leute. Es reicht nicht, nur viel zu machen, Einkehrtage, Kindertreffen, sich irgendwo einsetzen usw. Dazu braucht es auch das Opfer, und das ist ein großer Teil der Mission, denn ohne Opfer geht das nicht. Das hat meinen Blick auf vieles gewendet… Ich habe nicht mehr dieses Gefühl der Angst, sondern eher eine Sehnsucht für Jesus opfern zu können… (N.N.)

Berufungszeugnis unserer Schwestern

Zusammenarbeit

Um die gegenseitige Ergänzung von mütterlichem und väterlichem Charisma für die Seelsorge gut zu nützen, arbeiten die Schwestern in ihrem Apostolat möglichst mit (Ordens-)Priestern und gottgeweihten Männern zusammen. Weil die Oratorianer des hl. Philipp Neri in Aufhausen den gleichen Gründer wie die Dienerinnen vom Heiligen Blut haben und dadurch in ihrer Spiritualität sehr ähnlich sind, liegt ein Zusammenwirken im Bereich der Evangelisierung besonders nahe. Einzelheiten, die diese Zusammenarbeit betreffen, werden durch entsprechende Verträge geregelt.

Mehr dazu: Zusammenarbeit zwischen Ordensfrauen und Ordensmännern

Schwerpunkte des Apostolates

a) Durch die Verbreitung der Spiritualität des Blutes Christi soll das Pascha-Geheimnis stärker in die Mitte des kirchlichen Lebens geführt werden.

b) Durch die marianisch-mütterliche Präsenz und die Dienste in verschiedenen pastoralen Aufgaben soll die Rolle der Frau in der Kirche lebendig dargestellt werden.

c) Durch christliche Bildung (Treffen, Veröffentlichungen…) sollen die Bemühungen der Kirche um die Jüngerschafts-Schulung verstärkt werden.

Eingeladen, Blut Christi zu sein!

Ohne Opfer geht das nicht

… Während der Hl. Messe dann kam die Gnade zu verstehen, was es bedeutet Mutter zu sein und was es bedeutet Mission zu machen: Das ist die Bereitschaft zum Leiden, zum Opfern für die Leute. Es reicht nicht, nur viel zu machen, Einkehrtage, Kindertreffen, sich irgendwo einsetzen usw. Dazu braucht es auch das Opfer, und das ist ein großer Teil der Mission, denn ohne Opfer geht das nicht. Das hat meinen Blick auf vieles gewendet… Ich habe nicht mehr dieses Gefühl der Angst, sondern eher eine Sehnsucht, für Jesus opfern zu können… (N.N.)